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Wort an die Leser
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dienst der Verkündigung!

Der Name unserer Zeitschrift ist Programm: Predigt und Katechese werden im Titel als Wege der Verkündigung des Glaubens genannt und mit der Person des Verkündigenden verbunden. Gemeinsam mit jenen Menschen, die im karitativen Wirken Zeugnis von der Güte Gottes geben, suchen Prediger und Katecheten – Frauen und Männer – nach Worten, um sich von den Fragen und Erfah­rungen der jeweiligen Zeit herausfordern zu lassen und dem Evangelium entsprechend von Gott Zeugnis zu geben. Ein immer neues Bemühen, nie abgeschlossen.

In den Kinder- und Familiengottesdiensten ist die Suche nach zeitgemäßen Formen der Verkündigung in besonderer Weise zu spüren. In den letzten Jahr(zehnt)en sind neben der Predigt und dem Predigtgespräch szenische Anspiele, Bildbetrachtungen und Symbolkatechesen als Wege der Verkündigung (wieder)entdeckt worden; neben die Predigt in der Gesamtgemeinde ist die Katechese beim Kinderwortgottesdienst getreten, bei dem in einem Nebenraum zeitgleich zur Homilie für die Erwachsenen das Evangelium auf kindgemäße Weise erschlossen wird. Mit dem reichen Schatz an Liedern, Gesten und Gebeten ist in vielen Gemeinden der verkündigende Charakter der ganzen Liturgie deutlich geworden. Wort und Zeichen gehören zusammen und ergänzen einander.

Diese vielfältige Gottesdienstgestaltung spiegelt sich in den Beiträgen unserer Zeitschrift wider und führt – beginnend mit der aktuellen Ausgabe – zu einer kleinen Namensänderung. Um die Spannbreite katechetischer Wege besser verdeutlichen zu können, wird der Titel der Rubrik »Kinderpredigt« künftig in die Überschrift »Kinderkatechese« geändert. Die Feier des Glaubens soll dabei nicht zu einer Lehrveranstaltung funktionalisiert, sondern die Verkündigung als leben­diger Teil der ganzen Liturgie verstanden werden. Es wäre schön, wenn Verantwortliche für Eucharistiefeiern wie Gestalter von Kinder(wort)gottesdiensten unter der Überschrift »Kinderkatechese« eine Fundgrube und Inspirationsquelle für ihre Verkündigung finden könnten – damit junge Menschen mit der Person und der Botschaft Jesu Christi in Berührung kommen und ihn als Auferstandenen, Lebendigen und Lebenspendenden erfahren können.

In diesem Sinne grüße ich Sie im Namen der Kollegen aus der Redaktion und wünsche uns allen eine gesegnete Osterzeit.

Siegfried Kleymann

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