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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2019 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Schriftleitung
Unsere Autoren
»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2019 mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Thomas Luksch


Wer »Framing« (von frame, engl. für Rahmen) bewusst einsetzt, steuert Emotionen und Verhaltensimpulse. Jeder kennt das Beispiel vom halb leeren beziehungsweise vom halb vollen Glas. Es geht nicht nur um den objektiv messbaren Inhalt, sondern auch darum, ob der Blick auf das gelenkt wird, was man nicht hat (engl. loss frame), oder auf das, was man hat (engl. gain frame); und das wird Unterschiedliches auslösen.

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Leseprobe 1
Dreifaltigkeitssonntag
Vera Krause
I. Wer bist Du, Gott? (Joh 16,12–15)

Großer Gott:
uns näher als Haut oder Halsschlagader
kleiner als Herzmuskel, Zwerchfell oft:
zu nahe, zu klein – wozu dich suchen?
wir: deine Verstecke.
(Kurt Marti)
(Kurt Marti: Abendland. Gedichte, Darmstadt 1980, 82.)

Annäherung

Dass Gott dreifaltig ist, scheint eine christliche Glaubens-Selbstverständlichkeit zu sein. Denn wir bekennen die Dreifaltigkeit Gottes mit jedem Kreuzzeichen oder drücken sie aus in jedem Segenswunsch. In jedem Gottesdienst – so auch heute – wenden wir uns gemeinsam an Gott, den Vater, durch seinen Sohn Jesus Christus in der Einheit des Heiligen Geistes. Doch die Dreifaltigkeit Gottes in kirchlichen Alltagsgesten oder als kirchliche Alltagsweisheit ist wohl vor allem für Menschen, die im Glauben sehr gut beheimatet sind, etwas wirklich Aussagekräftiges. Drei und doch einer. Drei, nicht nur einer. Was sagt die Dreifaltigkeit beziehungsweise die Dreieinigkeit über unseren Gott? Was kann es auch den Menschen sagen, die nicht allzu vertraut sind mit der hohen Theologie und ihren Gottesinterpretationen?

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Leseprobe 2

14. Sonntag im Jahreskreis

Heribert Wahl

III. Lesepredigt: Satans Sturz (Lk 10,1–12.17–20)


»Wie einen Blitz sah ich den Satan aus dem Himmel stürzen.« (vgl. Lk 10,18) Diese eindrückliche Vision teilt Jesus mit seinen Jüngern. Er hatte sie ohne alle Absicherungen losgeschickt, um – genau wie er – Kranke zu heilen und die Gottesherrschaft anzusagen. Begeistert erzählen sie: »Sogar die Dämonen sind uns in deinem Namen untertan.« (Lk 10,17) Seine Vision vom Satanssturz belegt für Jesus: Das Gottesreich ist da!

Freilich: »Satan« ist hier nicht einfach der »Teufel«, wie man ihn landläufig kennt: der schlechthin Böse, der absolute Widersacher. Im damaligen Judentum gehörte die Figur des Satans zum himmlischen Hofstaat. Vor allem war er beauftragt, die Menschen vor Gott anzuklagen – als eine Art himmlischer Staatsanwalt; das erfuhr Hiob. In der Wahl seiner Mittel war Satan recht frei; Hauptsache: Schuldspruch – und damit Gottferne, Unheil. In dieser religiösen Welt gab es auch Fürsprecher und Anwälte, etwa Jeremia oder den Erzengel Michael, die gegen die gottfeindlichen Mächte kämpften, solange Gottes Herrschaft noch nicht durchgesetzt war.

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