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Titelcover der aktuelle Ausgabe 3/2019 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Schriftleitung
Unsere Autoren
»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.

Unsere aktuelle Ausgabe 3/2019 mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Siegfried Kleymann


Während der von Ernsthaftigkeit, Stille und Konzentration geprägten Karfreitagsliturgie gibt es eine plötzliche Unterbrechung. Beim Verlesen der Johannespassion wird eine Zäsur gesetzt und nach dem Bericht vom Sterben Jesu der Lesefluss unterbrochen. Die Gemeinde verweilt in der Stille – betend, mitempfindend, fragend, unsicher, dankbar, abwartend – bevor es dann weiter geht, in denkbar nüchterner Sprache, mit dem Bericht der Kreuzesabnahme und Grablegung.

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Leseprobe 1
Christi Himmelfahrt
Matthias Reményi
II. Nah und zugleich entzogen (Lk 24,46–53)

Himmelfahrt im Kontext sich wandelnder Weltbilder

Fast 60 Jahre ist es inzwischen her, seit Menschen das Weltall erobert haben. Am 12. April 1961 umrundete Juri Gagarin eine Stunde und 48 Minuten lang die Erde. Legendär wurde nach seiner Rückkehr zur Bodenstation der Satz: »Ich bin in den Weltraum geflogen, aber Gott habe ich dort nicht gesehen«. Auch wenn inzwischen klar ist, dass dieser Satz von Gagarin selbst nie gesprochen, sondern ihm von der russischen Propaganda in den Mund gelegt wurde, so bleibt er doch eine Herausforderung an uns, die wir heute das Fest Christi Himmelfahrt feiern: Wie verstehen wir dieses Fest? Welchen Sinn legen wir ihm bei, und wie gehen wir mit der Bildhaftigkeit dieses Wortes »Himmelfahrt« um?

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Leseprobe 2

Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern

Theresia Reischl

Passion und Ostern aus der Sicht des Petrus – Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern (Joh 13,1–15; Joh 18,1 – 19,42; Lk 24,1–12)


Vorüberlegung
Manchmal kann es für die Kinder hilfreich sein, wenn sie in eine Rolle schlüpfen dürfen, um sich mit dem Inhalt einer Geschichte zu identifizieren. Da Petrus sowohl an Gründonnerstag, Karfreitag und im Evangelium der Osternacht vorkommt, bietet es sich an, mit ihm als Figur zu arbeiten und die Geschehnisse aus seiner Perspektive zu erzählen beziehungsweise zu kommentieren. Es wäre auch denkbar, Petrus auftreten zu lassen und die Erzählungen szenisch darzustellen oder ein Standbild zu erzeugen, indem die Kinder Haltungen einnehmen können, die für die Situation des Petrus sprechen.

Petrus versteht nicht – Gründonnerstag (Joh 13,1–15)

Statio
Wenn etwas besonders gut schmeckt oder besonders schön war, dann wollen wir noch mehr – unabhängig davon, ob wir es brauchen oder ob es uns gut tut. Petrus bekommt heute die Füße von Jesus gewaschen. Aber das reicht ihm nicht, am besten fände er es, Jesus würde ihn ganz und gar reinigen. Er versteht nicht, worum es Jesus an diesem letzten Abend, den er mit seinen Freunden hat, geht.

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