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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2016 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Schriftleitung
Unsere Autoren
»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2016 mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Martin Rohner


»Unsere Buchstabenketten sind Hängebrücken über einen Abgrund namens Wirklichkeit. Ich erlebe mich, mich hinüberhangelnd, ohne je drüben den Fuß setzen zu können auf etwas, was mich trägt.« So lässt Martin Walser den Protagonisten seines Romans Das dreizehnte Kapitel, den Schriftsteller Basil Schlupp, an die Frau schreiben, mit der er sich auf eine Art Briefaffäre einlässt (TB Reinbek 2014, S. 111). Das Bild von der »Buchstabenkette« als »Hängebrücke über einen Abgrund namens Wirklichkeit« ist mir nachgegangen. Vielleicht taugt es auch als kleiner Anstoß zur homiletischen Selbstvergewisserung: Wie ergeht es uns mit der Sprache im Dienst der Verkündigung?

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Leseprobe 1
18. Sonntag im Jahreskreis
Werner Konrad
II. Gotterfüllte Gegenwart (Koh 1,2; 2,21–23)

Unsere Kreaturen beherrschen uns In einem Wirtschaftsmagazin habe ich von einem Manager gelesen, der sein Handy verloren hat und daraufhin einen Nervenzusammenbruch erlitt. Er musste ins Krankenhaus eingeliefert werden und bekam dort dieselben Beruhigungsmittel wie ein Drogenabhängiger, der auf kaltem Entzug ist.

Darüber mögen wir schmunzeln oder verwundert sein, aber nehmen Sie Ihrer vierzehnjährigen Tochter einmal das Smartphone ab. Dann erleben Sie hautnah Nervenzusammenbrüche und Entzugserscheinungen. Für viele, nicht bloß Manager, ist dieses kleine Ding die wichtigste Verbindung zur Welt, sein Verlust gleichbedeutend mit dem sozialen Tod.
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Leseprobe 2
Familien, Kinder, Jugendliche
Julia Mokry
Zieh Christus an! (Gal 3,26–28) – 12. Sonntag im Jahreskreis

Statio
Sicher hat jeder von euch schon einmal eine Taufe erlebt. An eure eigene könnt ihr euch wahrscheinlich nicht mehr erinnern, aber vielleicht an die von euren kleineren Geschwistern oder Cousins/Cousinen? Vielleicht auch im Kindergarten oder hier im Gottesdienst?

Es war sicher ein schöner Gottesdienst und ein schönes Fest. Aber die Taufe ist viel mehr als ein einmaliges Ereignis. Die Taufe ist etwas Besonderes, für das man sich ja auch besonders anzieht und vor allem das Taufkind ist gut zu erkennen am weißen Kleid. An solchen Festtagen ist es leicht, auszumachen, wer wohin gehört und wofür er steht. Aber im Alltag? Woran können wir Christen uns erkennen?
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