»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.
Unsere aktuelle Ausgabe 3/2012
mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Thomas Luksch
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkündigungsdienst,
können Steine predigen? Von Jerusalemer Orten sagt man, dass sie sprechen, und – auch nach vielen Jahrhunderten – die Evangelien auf besondere Weise lebendig werden lassen. Für die christlichen Wallfahrer, die seit der Errichtung der Konstantinischen Grabeskirche im vierten Jahrhundert nach Jerusalem pilgern, war und ist dies zumeist die Erfüllung einer Sehnsucht: Einmal den Boden berühren, den Jesus berührt hat, dort atmen, gehen, beten, feiern, wo er gelebt und gelitten hat.
III. (Am Tag) Auferstehung: Nicht weiter im Gleichen (thematisch)
Zielsatz: Die Zuhörerinnen und Zuhörer sollen in den dunklen Stunden ihres Lebens den österlichen Mut fassen, nicht auf die Erfüllung der eigenen Erwartungen zu hof fen, sondern sich glaubend der neuen Wirklichkeit Gottes anzuvertrauen.
Bestätigte Erwartung?
Wieder sind wir hindurchgeschritten durch die heiligen drei Tage vom Gründonnerstag hinein in die Nacht des Karfreitags. Die Liturgie des Karfreitags entließ uns mit einem Segensgebet über das »Volk, das den Tod deines Sohnes gefeiert hat und die Auferstehung erwartet«. Und nun ist es nach den Nebeln des Karsamstags wieder Ostern geworden.
Vorbemerkung: Traueransprache zum Tod einer dorfbekannten 86-jährigen Frau
Biographien
Lebensgeschichten, Biographien bekannter Zeitgenossen, rangieren seit einigen Jahren in den Bestsellerlisten ganz oben. Kaum ein bekannter Politiker, Schauspieler oder Sportler, der nicht schon zu Lebzeiten dafür sorgt, dass spätestens die Nachwelt seine Größe und Bedeutung zu schätzen weiß. Schade, dass es keine Biographie von N.N. gibt.