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Titelcover der aktuelle Ausgabe 6/2016 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Schriftleitung
Unsere Autoren
»Der Prediger und Katechet« ist die älteste und auflagenstärkste Predigtzeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Sie bietet homiletisch qualifizierte Hilfen für alle in der Verkündigung Stehenden: Priester, Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit diesem Dienst beauftragte Laien.

Unsere aktuelle Ausgabe 6/2016 mit folgenden Beiträgen:
Wort an die Leser
Siegfried Kleymann


»Fragt die Gläubigen« – mit diesem Impuls leitete Papst Franziskus im Herbst 2013 die Vorberei- tungen für die Familiensynode ein. Nach den Diskussionen bei den synodalen Treffen in Rom hat er im Frühjahr 2016 das nachsynodale apostolische Schreiben »Amoris Laetitia« verfasst, in dem er anknüpfend an die Voten der Synode seine Überlegungen und Anregungen weitergibt. In seinem Hirtenwort ermutigt Papst Franziskus die Ehepartner und Familien erneut, als »die hauptsächlichen Subjekte der Familienpastoral« (AL 200) und als »Protagonisten, die ihre Geschichte selbst in der Hand haben«, und als Schöpfer »eines Projektes, das sie gemeinsam voranbringen müssen«, (AL 218) engagiert an der Gestaltung der Ehepastoral mitzuarbeiten.

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Leseprobe 1
33. Sonntag im Jahreskreis
Jürgen Werbick
III. Lesepredigt: Glauben mit Nutzeffekt? (Mal 3,19–20b)

In den USA gibt es eine gut ausgestattete Stiftung, die Forschungsprojekte in Theologie und Religionswissenschaften fördert, die Templeton-Stiftung. Einen wichtigen Platz nahmen lange Jahre Studien ein, die überprüfen sollten, ob es Menschen in ihrem Alltagsleben nützt zu glauben. Immer wieder lesen wir im »Vermischten« oder in den Forschungsseiten der Zeitungen Studienergebnisse, es sei nachgewiesen, dass Gläubige, die auf einen umfassenden Lebens- sinn vertrauen könnten, »resilienter« sind als Ungläubige, sprich: mehr Lebenskraft aufbringen in Krankheit und Scheitern und im Durchschnitt länger leben.
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Leseprobe 2
Familien, Kinder, Jugendliche
Theresia Reischl
Barmherzigkeit hat viele Gesichter: Dankbarkeit – Glaube – Gebet – Hoffnung – Liebe – 27.–31. Sonntag im Jahreskreis

Statio (auch für Erntedank zu verwenden)
Kinder kennen diesen Satz. Ganz bestimmt. Gerade wenn sie kleiner sind, hören sie ihn ganz häufig, zum Beispiel wenn ihnen die freundliche Metzgereiverkäuferin ein Wiener Würstchen über die Theke oder die Apothekerin einen Traubenzucker über den Tresen reicht: »Und, was sagt man?« … »Danke!« zu sagen, gehört zu unserem Alltag. Es gehört sich, das macht »man« so. Aber wie oft bin ich denn wirklich dankbar? Und wie oft sage ich »Danke« automatisch als Antwort, ohne darüber nachzudenken? Wenn wir heute Erntedank feiern, dann steckt darin schon das Wörtchen »Danke«, zusammengesetzt mit dem Wort »Ernte«.
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